Die Geräuschminderung von Luftkompressoren erfolgt hauptsächlich durch drei Ansätze: Schalldämpfer, schalldämpfende Tunnel. Und Schalldämmtechnik.
1. Schalldämpfer montieren
Die Hauptgeräuschquellen sind der Lufteinlass und -auslass, wo geeignete Schalldämpfer installiert werden sollten. Das Geräuschspektrum der Lufteinlässe von Kompressoren weist niederfrequente Merkmale auf, daher sollten die Einlassschalldämpfer reaktiv ausgeführt sein. oder ein Impedanzverbundstruktur, die von reaktiven Komponenten dominiert wird. Angesichts des hohen Abgasdrucks und der hohen Luftströmungsgeschwindigkeit von Luftkompressoren, Schalldämpfer mit kleinen Öffnungen sollten an den Auslassöffnungen des Luftkompressors installiert werden.
2. Schalldämpfende Tunnel einrichten
Ein Schallschutztunnel ist ein unterirdischer oder halbunterirdischer Tunnel, dessen Wände aus schallabsorbierenden Ziegeln bestehen. Das Lufteinlassrohr des Kompressors wird an den Schallschutztunnel angeschlossen, sodass die Luft durch diesen Tunnel in den Kompressor strömt. Durch den Einsatz von Schallschutztunneln lässt sich das Ansauggeräusch des Kompressors deutlich reduzieren, und ihre Lebensdauer ist länger als die herkömmlicher Schalldämpfer.
3. Schallschutzgehäuse installieren
Durch den Einbau von Schalldämpfern oder die Einrichtung von Schalldämpfungskanälen am Ein- und Auslass des Luftkompressors lässt sich der Luftstromlärm auf unter 80 dB(A) reduzieren. Die mechanischen Geräusche und der Motorlärm des Kompressors bleiben jedoch hoch. Daher sollte zusätzlich eine Schalldämmung am Kompressor angebracht werden.
4. Raumschallabsorber aufhängen